Uwe Claus: Das und nicht viel mehr
Der Dresdner Lyriker Uwe Claus pflegt in seinen Gedichten eine besondere Beziehung zum Mond. Im vorliegenden Band wird dieser zu Adams angebissenem Apfel oder zum Märchenapfel in der himmelblauen Schürzentasche. Ebenso selbstverständlich erscheinen Sterben und Tod, denn ohne sie gibt es kein Leben. So löst der Lyriker diese Grenze poetisch auf. (Uta Hauthal)
Uwe Claus wurde 1960 in Meißen geboren und lebt in Dresden. Zu Beginn der 1980er Jahre absolvierte er ein Studium der Religionspädagogik in Moritzburg. Er arbeitete als Religionspädagoge in zwei evangelischen Kirchgemeinden und an zwei Schulen. Er leitete verschiedene literarische Projekte (z.B. zum Evangelischen Kirchentag in Dresden 2012) und ist in mehreren Literaturvereinen als Mitglied oder im Vorstand aktiv.
Typostudio Manfred Richter | 26 Euro
148 Seiten | ISBN: 978-3-941209-00-8