Jörg Schieke: Chin-chin, der Weg führt ins Mondgestein
Der Kleine Prinz und Theodor W. Adorno, die Jazzpianistin Aki Takase oder der Fußballer Horst Hrubesch, die Heilige Elisabeth oder Doktor Schiwago - sie alle und v.a. tauchen auf, werden kurzgeschlossen mit Schiekes eigener Biografie und hereingeholt in einen Text, der das rhythmische Grundklopfen mit einem erzählerischen Kern zusammenführt. Den Gedichten beigegeben sind sieben Prosastücke, sieben überbelichtete Erinnerungen an Zustände des Zu-Sich-Kommens oder Aus-der-Welt-Fallens.
Jörg Schieke *1965 in Rostock - studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig - war Redakteur der Literaturzeitschrift EDIT und Lektor im Gustav Kiepenheuer Verlag – hat zuletzt den Gedichband „Silverman schickt mich“ veröffentlicht - arbeitet als Schriftsteller, Literaturkritiker und Moderator in Leipzig
Poetenladen Leipzig | 19,80 Euro
96 Seiten | ISBN: 978-3-948305-32-1